Jugendzentrum, München-Hadern

  • Zielsetzung bestmögliche Lebenzyklusbilanz Energie/Ökologie/Ökonomie
  • einfaches nutzerfreundliches Anlagenkonzept, minimale Betriebskosten
  • Restheizung über Pelletfeuerung, kleine innenliegende Heizflächen
  • Kontrollierte Lüftung mit Wärme- und Feuchterückgewinnung
  • Weitgehend Tageslichtautonomie in allen Raumbereichen und -tiefen, Kunstlichtkonzept effizient und variabel
  • zukunftssicher bilanzierter Vollholzbau mit regenerativer Energiedeckung
  • Veränderbarkeit, Langlebigkeit, Gesamtwirtschaftlichkeit Bau und Betrieb
  • Pädagogische Vorbildfunktion, Versuch eines Beitrags zum "Bauen für die Welt von morgen
  • Einsatz von ca.200m3 Holz und ca.90m3 Zellulose in Primärkonstruktion+Ausbau für aktiven Klimaschutz
  • modulare Ordnung für hohen Vorfertigungsgrad und kurze Bauzeit vor Ort
  • Holzskelett-Tafelbauweise, natürliche Baustoffe, extensive Dachbegrünung
  • Balkenstapeldecken mit sägerauher Untersicht u.a. zur Schalldämpfung
  • Passive Energieeffizienz durch Kompaktheit und hochdichte Konstruktion
  • hoher Wärmeschutz nach Passivhausstandard, hoher Wärmegewinn durch Passiv-Solarstrahlung
  • robuste umweltfreundliche Oberflächen
Jugendzentrum, München-Hadern

Bauherr

Landeshauptstadt München, Sozialreferat

Fertigstellungsjahr

2010

Bruttogrundfläche

642,21 m²

Ort

München-Hadern

Autor Lebenszyklusbetrachtungen

Holger König

Angewendete Software für die LCC and LCA Berechnungen

LEGEP

Text- und Bilderquelle: Poster Jugendfreizeitstätte am Wolkerweg 15 in München-Hadern
Lichtblau Architekten, München